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Sterzing und seine Ferientäler
STERZING Rathaus mit Mithrasstein Spätgotischer Bau, 1468 anstelle eines Bürgerhauses erbaut. Die Rathausstube zählt zu den besterhaltensten in Tirol. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.15 bis 12.15 Uhr und von 17 bis 17.30 Uhr, Freitag von 8.15 bis 12.15 Uhr, Samstag und Sonntag geschlossen. Mithrasstein und Römischer Meilenstein im Innenhof. Öffnungszeiten des Innenhofes im Rathaus: Mo. bis Fr. von 8 bis 18 Uhr
Zwölferturm Das Wahrzeichen von Sterzing, erbaut zw. 1468 und 1472, trennt die Altstadt von der Neustadt
Nepomuk-Denkmal Standbild des Patrons in Wassernöten, wurde zur Bannung der durch den Vallerbach und Eisack wiederholten Überschwemmungen 1739 errichtet
GOSSENSASS „Pflerscher Hölle“ in Innerpflersch - ein Wasserfall als Naturdenkmal
RATSCHINGS Gilfenklamm Am Eingang des Ratschingstales. Weltweit einzige Klamm, die tief in reinweißem Marmor eingeschnitten ist. Ausgangspunkt: Stange. Höhenunterschied: 175 m, Gehzeit: ca. 1 Std. klammaufwärts, klammabwärts ca. 30–45 min. Geöffnet vom 27. April bis 2. November. Eintritt: Erwachsene € 3,00, Kinder € 1,00, Gruppen ab 20 Personen € 2,50
RIDNAUN Burkhardklamm Ein Naturdenkmal der besonderen Art im Talschluss von Ridnaun: Man erreicht die nach dem damaligen Ministerialrat Burkhard benannte Klamm vom Museumsbereich in Maiern aus. Gehzeit: ca. 1½ Std. Infos: Tourismusverein Ratschings, Tel. 0472 760 608
Achenrainschlucht Auf einem gut gesicherten Steig wandert man hinter dem Hofmannsteg schluchteinwärts. Dann auf eine Anhöhe mit herrlichen Tiefblicken zum tosenden Bach hinunter. Über die „Katzenleiter“ gelangt man zu einem Wegabschnitt, bei dem uralte Trockenmauern aus der Zeit der Erzförderung zu sehen sind. Der Weg windet sich nun nach oben. Ein schöner alter Waldweg geleitet schließlich hinauf zur Forststraße, die zur Streusiedlung „Gasse“ führt. Gehzeit: ca. ½ Std., unschwierig.
Almenregion Gitschberg Jochtal
MÜHLBACH Mühlbacher Klause Die älteste Erwähnung dieser Tal- und Straßensperre findet man 1269 in einer Urkunde des Grafen Friedrich von Rodank. Wie die Klausenanlage ausgesehen haben mag, ist nicht bekannt. Zoll wurde bei der Klause seit 1288 nachweislich eingehoben. Als Talsperre stellte die Klause auch ein militärisches Bollwerk dar, welches 1526 auch von Michael Gaißmair vergeblich belagert wurde. Heftige Kämpfe spielten sich hier am 8. Nov. 1809 zwischen den Tiroler Landstürmern und dem französischen General Rusca ab. Besichtigungen von Juni bis Oktober jeden Donnerstag um 10, 14 und 15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung in den Infostellen Mühlbach (Tel. 0472 849 467), Meransen (Tel. 0472 520 197), Vals (Tel. 0472 547 016) oder Vintl (Tel. 0472 869 100). Auf Anfrage bietet der Mühlbacher Klauseverein auch außerhalb dieser Zeit Führungen an, Infos Eisenstecken Hermann, Tel. 0472 849 548
MERANSEN Lindenweg Auf dem urgeschichtlichen Räterweg von Mühlbach nach Meransen wurden Bildstöcke mit Darstellungen und Texten der heiligen Frauen errichtet, die den Pilger zur Wallfahrtskirche der Hl. 3 Jungfrauen begleiten. Die dem Hl. Jakobus und den Hl. 3 Jungfrauen geweihte Kirche ist ein Meisterwerk barocker Baukunst
Das Apfelhochplateau Natz-Schabs
NATZ Büste Jakob Auer Zu Ehren des Gründers des Bodenbewässerungskonsortiums auf dem Apfelhochplateau Natz-Schabs, Herrn Jakob Auer „Flötscher“, wurde im Jahre 1983 auf dem Dorfplatz in Natz ein Brunnen mit seiner Büste in Bronze errichtet.
Klausen und die Eisacktaler Dolomiten
BARBIAN Barbianer Wasserfälle Der Ganderbach, der bei Kollmann in den Eisack fließt, hat eine Länge von fast 6 Kilometern. Bei der Überwindung des Höhenunterschiedes von 1510 Metern stürzt er über mehrere Felsstufen. Der unterste Wasserfall ist mit 85 m der höchste. Über einen markierten wild-romantischen Steig kann man von diesem zum oberen Wasserfall gelangen.
FELTHURNS Archeopark Feldthurns ab Juni/Juli 2008 Der Park ist für alle Besucher tagsüber geöffnet Weitere Informationen über Führungen im Tourismusverein Feldthurns Tel. 0472 855 290 |